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Der Grund weshalb das absurde Verbot von Glühbirnen und die Einführung von sog. Energiesparlampen durch unsere ignoranten Politpappnasen so überstürzt durchgepaukt wurde kann meines Erachtens - wie fast immer - auch hier nur im monetären Bereich zu finden sein.

Es ist schon bezeichnend wie verlogen und heuchlerisch unter dem Deckmäntelchen von Klima – und/oder Umweltschutz einer Lobby von geldgierigen Konzernen Tür und Tor geöffnet wird, legal Menschen krank zu machen und die Umwelt massiv zu belasten.

Diese „neuartigen“ Lampen stellen einen Milliardenmarkt dar. Alleine dieser Gedanke beweist die Richtigkeit der Argumente gegen diese Lichtquellen. Aufgrund höherer Herstellungs – und Vertriebskosten kann mit einem erheblich höheren Profit als bei den einfachen Glühlampen gerechnet werden, da auch die angegebenen Brenndauern völlig übertrieben und damit eine einzige große Lüge sind.

Folgende vorgeschobenen und nur bei oberflächlicher Betrachtung logischen Argumente die für diese sog. Sparlampen sprechen sind mit wenigen Gegenargumenten leicht zu widerlegen.

Diese sind natürlich auch den „Verantwortlichen“ bekannt und daher erfüllt für mich die vorliegende, zwangsweise Verordnung dieser Flimmerlichter den Tatbestand von vorsätzlicher Körperverletzung und vorsätzlicher Umweltverschmutzung aus niederen Beweggründen, nämlich nur zum Zwecke der Bereicherung.

Ist die Herstellung dieser Öko-Bomben wesentlich energieaufwendiger als für Glühlampen. Wo bleibt also der empörte Aufschrei der Grünen Fraktion, die ja angeblich die „Umweltverträglichkeit“ aller Produkte im Auge hat? Die angegebenen wesentlich längeren Brenndauern die den unbestrittenen Mehraufwand „aufwiegen“ sollen sind völlig überzogen dargestellt.

um das fast unsichtbare Glimmlicht spektral so zu verschieben, dass es zu Beleuchtungszwecken verwendet werden kann, müssen die verarbeiteten Glasröhren innen mit einer Quecksilberverbindung beschichtet werden. Auch hier wird diese Tatsache frech unter den Teppich gekehrt, bewusst nicht erwähnt und ich vermisse auch hier den Aufschrei der Grünen. Quecksilber wird ansonsten von diesen „Ökologen“ in viel kleineren Mengen auch unter Zuhilfenahme von Horrorszenarien lautstark angeprangert, so geschehen z. B. bei dieser Amalgamhysterie in der Vergangenheit.

Ein einfacher Versuch, den jeder zuhause nachmachen kann zeigt die absolute Schädlichkeit dieser Lampen aufgrund ihrer Abstrahlung elektro – magnetischer Wechselfelder bis mehrere Meter in den Raum hinein, auch als sogenannter „Elektrosmog“ bekannt. Zahlreiche Ärzte warnen nachdrücklich davor. Der Versuch wird weiter unten genau beschrieben und ein zusätzliches Filmchen das man sich runterladen kann ist authentisch und unterstreicht meine Warnungen.

Ebenso warnen Ärzte vor dem Licht, das nicht nur spektral extrem unnatürlich ist, da es nur aus ein paar schmalen Farblinien besteht, die sich im Gehirn zu einem kalten quasi „weiß“ vermischen und nicht wie bei Glühbirnen aus einem sonnenlicht ähnlichen Regenbogenspektrum, sondern es „flackert“ auch noch mit einer Frequenz, die das „träge“ Auge zwar bewusst nicht bzw. nur am empfindlicheren Netzhautrand registrieren kann, aber unbewusst wird dies eben dennoch wahr genommen. Häufig wurde bei Personen mit Epilepsie beobachtet, dass dieses unbewusst vom Gehirn registrierte „Flimmern“ Anfälle ausgelöst hat. Auch Kopfschmerzen bzw. Migräneattacken wurden häufig dokumentiert.

betrachtet man den „Spareffekt“ so ist dieses auf den ersten Blick tragendste Argument im Endeffekt das schwächste. Zur Beleuchtung wird in Haushalten durchschnittlich 1,5 % des gesamten Stromes verbraucht. Selbst wenn noch mal 40% Lichtstrom eingespart würde, käme man dadurch zu einer Absenkung auf jetzt 0,9 % Strombedarf für Beleuchtungszwecke in einem Durchschnittshaushalt. Das heißt, der gesamte Stromverbrauch würde um „irrwitzige“ 0,6% sinken, das ist nicht sehr prickelnd angesichts der vielen Nachteile dieser Lampen. Die Absenkung des Stromverbrauches in dieser Höhe führt nämlich unweigerlich zu einer Erhöhung des Heizbedarfs um mindestens das doppelte, wie im nächsten Punkt dargelegt wird.

und nun zu guter letzt der angeblich schlechte Wirkungsgrad von Glühbirnen. Abgesehen davon, dass die Daten dieser Sparlampen zu deren Gunsten schön-getrickst wurden, beträgt der effektive Lichtausbeutewirkungsgrad von Energiesparlampen nicht das 7,5 fache sondern bestenfalls das 4 fache dessen von Glühbirnen. Eine 100 Watt Glühbirne erzeugt 95 Watt Wärme und 5 % schönes, warmes, helles Licht. Wird die Birne ersetzt durch eine Sparlampe bekommt man grässliches Licht und ca. 25 Watt an Wärme. Dadurch ergibt sich eine Differenz von 95 – 25 = 70 Watt an Wärme die NICHT mehr erzeugt wird. Während der Heizperiode, die ja bei uns bekanntlich 8 Monate beträgt, muss jedoch diese fehlende Wärme von der Heizung mit noch schlechterem Wirkungsgrad zusätzlich geliefert werden, um die gewohnte Raumtemperatur zu halten. Rechnerisch muss dann die Heizung ca. 140 Watt zusätzlich abgeben um die fehlenden 70 Watt auszugleichen die eine ausgewechselte Glühlampe abgegeben hätte. Dem Thermostat ist es in der Tat gleichgültig woher die Raumtemperatur kommt, bei der es die Heizung zurückschaltet. Diese Gedankengänge sind offensichtlich um einiges zu hoch für unsere Narrentruppe in Berlin. Die Folgen aber tragen wir alle.

 weitere gute Gründe für Glühlampen werden folgen...

Virendesign...

Auch wenn man heutzutage gerne als psychisch verwirrt eingestuft wird wenn man nicht "konform" läuft und es tatsächlich schon den psychiatrischen Befund des "Querulierens" gibt d. h. unbequeme Kritik als psychische Krankheit definiert wurde kann ich nicht umhin, meine somit pathologischen Gedanken auszusprechen wobei ich sicher nicht der einzige bin, der auf solche "perversen" Phantasien kommt....

Ich bin überzeugt, dass der "Schweinegrippevirus" gentechnisch "designed" und absichtlich freigesetzt wurde. Ein paar besonders teuflische und perfide Zeitgenossen haben im Auftrag der Geldmafia dafür gesorgt, dass bestimmte "Branchen" in Kürze Milliardengewinne zusätzlich einfahren werden. Es ist ja ferner bekannt, dass man unserem "mündigen" Volk so gut wie jeden Bären aufbinden und es zu allen selbst noch so absurden Verhaltensweisen bringen kann.

Wenn nur von ausreichend vielen "Wissenschaftlern" genügend Panik geschürt und möglichst viele Kritiker als kriminelle Beschwichtiger glattgebügelt werden, dürfte sich da einiges machen lassen - in Sachen Zwangsimpfungen im Herbst.

Der Geifer der Gier tropft doch jetzt schon einigen Vertretern der Pharmamafia erkennbar aus den Mundwinkeln. Diese am Hungertuch nagende Branche hat ja schließlich allen Grund mal wieder einen kräftigen Schluck aus der Milliardenpulle des Beitragszahlers zu nehmen...


Noch´n Gedicht......

Apropos Umweltschutz. Da wird ja zur Zeit kräftig die Werbetrommel für die Umrüstung des PKW auf Gasbetrieb gerührt. Das sei sehr umweltbewusst und gar nicht teuer, denn es gäbe ja Zuschüsse und auch der Treibstoff sei wesentlich billiger als Benzin oder Diesel. Nun, das ist ja auch wahr aber wie immer wenn "der mündige Bürger" verarscht und/oder ausgenommen werden soll ist daran mehr als nur ein Haken. Gas ist jetzt billig. Aber mit den gleichen Phrasen mit denen sie den Autofahrer jetzt verlocken wollen, haben sie beim Diesel vor 25 Jahren auch geworben - schon vergessen? Umweltfreundlich sei es und schadstoff arm u.s.w.. Ich habe mir irgendwo die Kopie eines Fahrzeugscheins aufgehoben da es schon merkwürdig ist, dass der Diesel-PKW quasi vom "Frischlufterzeuger" zu einer Dreckschleuder mutiert ist obwohl man sowohl die Funktionsweise, wie auch die Verbrennungsedukte und Produkte des Dieselmotors seit weit über 100 Jahren kannte. Nachdem ca. 30% der Fahrer sich einen Diesel-PKW zugelegt hatten, legte der Staat kräftig an Steuern zu. Alles natürlich stets "wissenschaftlich" damit begründet und gerechtfertigt, dass der Ruß und der Feinstaubmythos des Dieselmotors krank machen würden. Nur darf man sich dann auch fragen, warum Tomaten, allerlei Früchte und Gammelfleisch mit DIESEL-LKW durch ganz Europa gekarrt werden, nur damit "der mündige Bürger" an Weihnachten zur Unzeit Erdbeeren fressen kann.

Zurück zur Gasumrüstung. Diese Verlockung ist - wie gesagt - wieder mal Verarschung. Ich wage mal eine Prognose. In etwa 3 bis 5 Jahren (falls die Welt nicht untergeht) haben etwa 10% bis 15% aller Autofahrer Gasantrieb. Da ganze Kommissionen schon jetzt damit beschäftigt sind, Ausreden und Begründungen für die spätestens dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kommenden Auto-Gas-Preiserhöhungen dem Autofahrer mundgerecht zurechtzuschneidern, werden sie sodann mit sukzessiven Erhöhungen der Autogaspreise und der Veröffentlichung der dazu passenden verlogenen Erklärungen beginnen. Das ist so sicher wie die heutige Dieselverteufelungs - und Dieselpreistreiberei-campagne nach anfänglicher Werbeaktion für Diesel. Auch hierbei wird die heuchlerische und ignorante grüne Fraktion ein willfähriger Büttel sein. Mit Öko-Terrorismus haben die ja hinreichend Erfahrung, wie sie anhand verschiedener absurder Hamsterumsiedelungsaktionen auf Kosten des Steuerzahlers bewiesen haben. Irgend ein korrupter "Professor" liegt auch schon auf der Lauer um gegen entsprechend hohes Honorar ein Gutachten der Gefälligkeit zu verfassen....

Einen kleinen Beweis für dieses dreiste Vorgehen will ich noch anführen. Ich kann mich erinnern, dass noch vor wenigen Monaten Holz - bzw. Pelletheizungen als das Göttlichste des Göttlichen an Umweltverträglichkeit hochgejubelt wurden, alles "wissenschaftlich" untermauert mit Gutachten der CO2 Bilanz u.s.w.  u.s.w. -  und jetzt? Nun will man festgestellt haben, dass Pellet - bzw. Holzheizungen DIE FEINSTAUBSCHLEUDERN schlechthin sind und man überlegt bereits, ob man Kamin - und Holzofenbesitzern nicht den Einbau eines Feinstaubfilters für schlappe 1200 Euro aufzwingen soll und warum? Klar! Leute wollen sparen. Immer mehr sind auf Holz umgestiegen, die von den Politnarren hoffierten Energiemafia-lobbyisten erleben Umsatzeinbrüche bei Strom, Gas und Öl. Schnelle Profithilfe seitens der Politik muss her, da sich nicht alles durch Preiserhöhungen ausgleichen lässt. Also muss eine künstliche Verteuerung der Holzheizung her.....ist doch klar, oder? Am besten so viel, dass der frierende Bürger "gerne" wieder auf die Ölheizung umsteigt, weil man sich ja wenigstens die Asche und den Dreck spart....!

Abschließend: Der Hauptgrund, weshalb ich mein Auto nie umrüsten würde ist die Abhängigkeit. Ich liebe meine Unabhängigkeit. Beim Diesel kann man notfalls mit Salatöl fahren (hab ich probiert, es geht) und auch normales Benzin bekommt man eher als Gas, wenns mal eng wird...

Das Perpetuum mobile

In letzter Zeit flattern mir allerhand Prospekte ins Haus, die das versprechen was zur Zeit gefragt ist - billige Wärme. Elektroheizungen mit mysteriöser Wundertechnik, die angeblich enorme Heizkostenersparnis bringen sollen. "Infrarot Emittoren" und andere geheimnisvoll wissenschaftlich verbrämte Formulierungen suggerieren Seriosität. 

Dies alles kommt mir vor wie der Jahrhunderte alte Versuch, eine Maschine zu bauen, die mehr Energie abgibt, als man hineinsteckt. So etwas gibt es nicht und sie wird nie existieren. Trotzdem soll es immer noch "Ingenieure" geben, die Pläne und Zeichnungen solcher Utopien beim Patentamt anmelden wollen. Fragt man sie allerdings nach einem funktionstüchtigen Modell werden sie sehr schnell kleinlaut. Demnächst werde ich hier die Zeichnung einer solchen Maschine präsentieren. Diese ewige Mühle kann nicht laufen...

Wenn man ein Haus hat und will den Wärmebedarf bestimmen, so kann man dies beliebig genau messen. Stellt man dann z. B. fest, dass man einen Verlust von 5 Kilowatt hat so weiß man, dass dies genau die Wärmeleistung ist, die man dann durchschnittlich "nachschaufeln" muss, um die Innentemperatur konstant zu halten. 5 Kilowatt auf 24 Stunden sind dann eben 120 Kilowattstunden Wärmemenge die man heizen muss. Hierbei ist es völlig gleichgültig welcher Energieträger verwendet wird. (Siehe auch den Beitrag weiter unten)

Bei Elektroheizungen wird ohnehin fast der gesamte Strom in Wärme verwandelt und damit ist der sogenannte "Wirkungsgrad" hoch. In diesem Sektor kann praktisch nichts neues, besseres mehr erfunden werden. Gespart werden kann nur noch, wenn die Heizungstemperatur verringert wird. Manch angepriesene elektrische "Energiesparheizung" würde ich daher als plumpen Betrugsversuch werten. Man sollte die Finger davon lassen auch wenn von den Firmen zu Verkaufszwecken ein hochtrabendes, wissenschaftliches Vokabular verwendet wird.

Thema: Elektrosmog und gläserner Bürger 

Unter Elektrosmog versteht man die in der Umgebung vorkommenden elektromagnetischen Felder, die von allerlei Quellen kommen und die die unterschiedlichsten Frequenzen haben. Besonders „das Digitale“ erschreckt den mündigen Bürger und findige Esoteriker und andere Pseudowissenschaftler bedienen sich zahlreicher angeblicher Studien welche die Gefährlichkeit von Nachttischlampen u.s.w. belegen sollen, ja sogar die bloße Anwesenheit einer Steckdose sei krank machend, sagen sie. Natürlich gibt es Gegenmittel wie z. B. kupferne Drahtschleifen die zwar nicht billig, aber dafür ausschließlich bei den oben genannten Spezialisten zu bekommen seien.

Und da gibt es besonders kluge Zeitgenossen, die telefonieren den ganzen Tag mit dem Handy und behaupten gleichzeitig, der Sendemast in 7 km Entfernung würde bei ihnen Albträume und Migräne hervorrufen. Bei ihren Therapeuten liegen sie dann entspannt und ohne Migräne auf einem allen Atomen des Körpers wohltuenden Wasserbett, dessen chemisch stabilisierter Flüssigkeitsinhalt durch eine Reihe von elektrischen Heizdrähten auf Temperatur gehalten wird und in deren Umgebung zwangsläufig wiederum magnetische Felder induziert werden. Wahrscheinlich bin ich als Physiker zu blöde um zu wissen, dass es sich dabei um „esoterisch aufgeladenen“ Strom handelt, der die Energieaura des Körpers sogar noch kräftigt. Anders ist die regional unklare Symptomenfreiheit bzw. Symptomatik dieser „Patienten“ nämlich nicht zu erklären....


Letzte Woche wurde in den Nachrichten berichtet, in Deutschland gäbe es mehr Handys als Einwohner. Da gibt es dennoch immer wieder „Eliten“ die von der Gefahr des gläsernen Bürgers faseln und so tun, als müssten sie den Bürger schützen – für eine entsprechende Gegenleistung bei der nächsten Wahl versteht sich. Hat Kreti und Pleti denn immer noch nicht geschnallt, dass ein Handy auch ein Peilsender ist? Diesen steckt sich unser intelligentes Volk auch noch freiwillig in die Tasche – immer und überall – und kommt sich auch noch wichtig vor.


Die Personenüberwachung funktioniert also bereits. Doch schon naht was Neues und für etwas Neues ist unser Volk ja immer leicht zu haben, vor allem wenn das Neue größer und teurer ist als das des Reihenhausnachbarn.

Ein Navigationssystem fürs Auto muss her! Gründe findet man, dafür reicht die Hirnrinde gerade noch aus und damit flächendeckend der Milliardenumsatz gesichert ist, kann man diese Dinger heute selbst bei den billigsten Discountern bekommen. Niemand braucht es, viele können gar nicht damit umgehen aber Hauptsache man hat eins – für die Optik und die neidischen „anderen“. Wiederum schnallt keiner, dass so ein Ding auch keine „Einbahnstrasse“ ist. Man weiß jetzt nicht nur wo einer geht und steht, sondern auch noch auf den Zentimeter genau wo und wohin er fährt. Prima! Es lebe der „mündige Bürger“.
 

Thema: Fahren mit Licht am Tag - wegen der Sicherheit.


Nicht nur, dass die Sonne auch an trüben Tagen um ein vielfaches heller ist als jeder Scheinwerfer weiß doch auch jeder erfahrungsgemäß, dass man sich in kürzester Zeit an dieses Licht gewöhnt haben wird und es dann keinerlei sicherheitsrelevanten Reiz auf das Auge mehr ausüben wird.

Aber, um das geht es auch gar nicht. Den Mineralölmafioso stinkt es schon länger, dass die Autos immer weniger brauchen und auch immer sparsamer gefahren wird. Was ist zu tun?

Einfach den Preis erhöhen? Diese Primitivmethode versuchen sie bereits schon seit längerem nicht zuletzt unter Zuhilfenahme der (grünen) Gutmenschenpolitiker mit ihren thumben „Umwelt- und Ressourcenlügen“.

Man braucht statt dessen einen besseren, möglichst scheinheiligen Grund um Mehrverbrauch zu lancieren und diesen auch noch für unumgänglich zu erklären. Ein paar korrupte Gutachter werden sich schon finden, welche für entsprechende Honorare die nötigen, zielführenden „Studien“ bzw. „Ergebnisse“ dazu abliefern. Für Geld wird in der Regel alles im Sinne der Erwartung des jeweiligen „Sponsors“ begutachtet. Selbst mit der ach so exakten Physik bzw. Mathematik (Wahrscheinlichkeitsrechnung) lässt sich bekanntlich je nach Parteibuch z. B. ein Kernkraftwerk so oder so begutachten.....

Warum dann also mit Licht fahren?

Eine PKW-Lichtanlage hat eine Leistung von etwa 300 Watt, meistens sogar mehr. Woher kommen die? Aus der Batterie bzw. Lichtmaschine! Das ist aber nicht umsonst zu haben, sondern muss vom Motor durch entsprechende Mehrleistung erbracht werden.

Geht man von 30.000.000 Fahrzeugen allein in Deutschland aus die dann vorsichtig geschätzt ca. 4 Extrastunden pro Tag mit Licht unterwegs sein müssen, dann kommen leicht etwa 36.000.000 Kilowattstunden an zusätzlicher Energie zusammen. Diese werden aus der Motorleistung respektive dem Treibstoff  entnommen und dies wird zu einem Mehrverbrauch von etwa 3.956.000 Liter pro Tag führen. Das läppert sich im Jahr zu einer Mehreinnahme von fast 2 Milliarden Euro zusammen. Wenn das kein Grund ist, mit Licht zu fahren....

 
Thema: Mülltrennung, wegen der Umwelt.


Ach was sind wir doch für gute deutsche Menschen! In den siebziger und achtziger Jahren erklärte man uns, wir und die Umwelt würden bald im Dreck ersticken, wenn wir nicht anfingen, weniger Müll zu produzieren. Man drohte sogleich mit dramatisch steigenden Gebühren. Der grüne Punkt wurde erfunden und eine ganze Nation fing an, Müllmann zu spielen. Es wurde sortiert, getrennt und man konnte nach und nach zig Tausende von teuren Arbeitsplätzen in den Mülltrennungsanlagen einsparen und die Arbeit stattdessen kostenlos von der willigen breiten Masse erledigen lassen. Damit das gut funktioniert pochte man auf das neu erfundene „ökologische Gewissen“ des einzelnen und diffamierte gleichzeitig alle, die nicht in diesem Chor dabei sein wollten. Manche nahmen es gar so genau, dass sie mit mehreren Litern teuer erhitztem Wasser die leeren Joghurtbecher auswuschen, bevor sie die in den Müllsack warfen. Wir machten es so gut, dass viele Müllanlagen leer liefen und gleichzeitig stiegen plötzlich die Gebühren dramatisch - diesmal nicht wegen zuviel, sondern angeblich wegen zuwenig Müll. Es ist grotesk. Es geht aber noch perverser und dies wurde mir von einschlägig Beschäftigten bestätigt. Damit die Verbrennungsanlagen ausgelastet werden konnten, wurden alle Sorten der vorher akribisch getrennten Abfälle wieder zusammengeschmissen und gemeinsam verbrannt. Längst hat auch diese Mafia gelernt, dass man mit unserem Volk wirklich alles machen kann, wenn man nur dreist genug lügt. Selbst Abfälle, insbesondere das Glas lassen sich noch weiter „vergolden“. Was ich in diversen „Schnick-Schnack“ Läden an „Kunstgegenständen“ und bunten Gläsern so sehe ist nichts anderes als zusammengeschmolzenes und mitunter skurril geformtes Altglas in allen Größen, Farben und Formen und auch hier wird unser Volk nicht müde, sein vorher peinlichst nach Farben getrenntes und ausgespült entsorgtes Altglas wieder zum zwanzigfachen Preis zurück zu kaufen und sich in die Wohnzimmervitrinen zu stellen.

Bei den Blechdosen ist es fast dasselbe nur hier lügen sie nicht mal sondern werben z. B. für total unnütze Aluradkappen mit dem Slogan......“..ich war mal ne Coladose.“

Die „neueste“ Masche dieser Müllmafia ist nun, den Sack für Plastikabfälle wieder abzuschaffen und diese dann stattdessen mit in den Restmüll packen zu lassen. Klar! Der Restmüll wird mittlerweile vielerorts aufs Gramm genau abgewogen und jeder weiß auch, dass die Menge des  Plastikabfalls immer mehr zunimmt, da fast alles darin verpackt wird. Da könnte man bei den Gebühren wieder kräftig zulangen. Diese Idee ist jedoch extrem durchsichtig, billig und primitiv aber ist wahrscheinlich damit wieder genau auf der Linie unserer Durchschnittsbevölkerung. Man muss es nur gut verkaufen. Man könnte zum Beispiel bei jeder Leerung ein Gratispäckchen Suppenpulver oder ein Gratisexemplar der Zeitung mit den fetten schwarz-roten Blockbuchstaben in den Briefkasten werfen lassen. Das würde wirken – ganz sicher!

 
Thema: Flachbildschirme für jedermann.

Wer träumt nicht gerne von einem der modernen Flachbildschirmfernseher? Freilich, sie strahlen praktisch weder Röntgen noch andere energiereiche Quanten ab; im Gegensatz zu den alten antiquierten Brownschen Vakuumröhren, die aufgrund der ihnen eigenen Physik neben der Bilderzeugung auch noch allerhand Wellensalat abgeben. Zudem brauchen die auch noch mehr Strom und in der Vergangenheit ist die eine oder andere Bildröhre auch schon mal implodiert, hat das Zimmer in Brand gesteckt und auch mancher Zuschauer ist von den umherfliegenden Glasbrocken „erschossen“ worden. Die Frontscheibe einer solchen Bildröhre hat gut und gerne je nach Ausführung ihre 5 bis 8 cm Dicke.

Das Gute daran ist aber, dass so ein analoger Fernseher mit Vakuumbildröhre eine „Einbahnstrasse“ ins Wohnzimmer ist. Es gibt keine Möglichkeit alleine mit der bilderzeugenden Fläche etwa das Zimmer auszuspionieren und diese Bilder zurück in den Sender zu schicken.

Ganz anders sind diese neuen Flachbildschirme. Sie bestehen aus einer Vielzahl von winzig kleinen Halbleiterbauteilen die je nach Polung und elektronischer Steuerung auch „rückwärts“ betrieben werden können. Eine Leuchtdiode (LED) die eigentlich dafür bestimmt ist, Licht abzugeben kann auch eine Spannung aufbauen und zur Solarzelle werden, wenn man sie ihrerseits mit Licht bestrahlt. Umgekehrt muss man durch eine spezielle Diode dafür sorgen, dass eine Solarzelle in der Nacht durch eine Art Glimmlicht den Akku nicht wieder entlädt, den sie am Tage aufgeladen hat.

Wer weiß schon, ob nicht ein paar tausend „Pixel“ der Bildschirmmatrix die aus Millionen von Bildpunkten aufgebaut ist rückwärts als Kamera betrieben werden und die dann gestochen scharfe Bilder von den Zuschauern oder Räumlichkeiten vor den Bildschirmen an jeden gewünschten Ort übertragen. Technisch dank Digitaltechnik und Kabel überhaupt kein Problem! Die Steuerzeiten der heutigen IC-Bausteine sind so kurz, dass es einer geeigneten Software im Fernseher leicht möglich wäre, beispielsweise die in jedem Film vorkommenden „Dunkelstellen“ als Kamerafläche auszunutzen, auch wenn diese immer nur kurz an der selben Stelle sein mögen. Wegen des ständigen Wechsels dieser Bereiche merkt und sieht es keiner.......! Ich glaube das alles ist vorgesehen und wird auch angewendet!


Da die Nachricht am Rosenmontag zum ersten Mal auftauchte, glaubte ich zunächst an einen Faschingsscherz. Als aber unmittelbar darauf unsere Politattrappen in die gleiche Kerbe schlugen, war mir klar wie weit die geistige Degeneration bereits gediehen war. Jetzt wissen wir es genau! Die Hölle auf Erden wird durch Glühbirnen hervorgerufen und man will den Umsatz von Energiesparlampen-Herstellern erhöhen – und zwar ums Verrecken. Willfährige zielführende „junk-science“ Gutachter mit dem nötigen Tunnelblick laufen zuhauf herum.

Vergessen sind Fakten wie der mehrfache Energieaufwand bei der Herstellung gegenüber der normalen Glühbirne.

Vergessen die Tatsache des Entsorgungsproblems, da diese Sparlampen zur Lichtumsetzung gehörige Mengen Quecksilberverbindungen enthalten. Ebenso vergessen die erheblich höhere Emission an hochfrequenten elektromagnetischen Wechselfeldern (Elektrosmog) als die normalen Glühbirnen sie haben.

Und noch etwas zur Energie. Es gilt der „Satz von der Erhaltung der Energie“. Der besagt, dass in einem System Energie nicht verloren gehen, sondern nur verwandelt werden kann.

Bei einer Glühbirne entsteht aus dem Strom ca. 5 % Licht und 95 % Wärme. Diese Wärme führt zum Anstieg der Raumtemperatur. Bei 5 Birnen je 100 Watt sind das also umgerechnet 25 Watt Lichtleistung und 475 Watt Heizleistung. Wir haben in unseren Breiten ca. 8 Monate „Winter“ und müssen in dieser Zeit mehr oder weniger heizen. Wenn aber im obigen Beispiel alleine die Glühbirnen 475 Watt zur Heizung beitragen, muss diese Menge Wärme schon nicht mehr über die Hausheizung erbracht werden, denn das Thermostat misst die Raumtemperatur, unabhängig davon wodurch diese erzeugt wird. Was die Glühbirnen liefern, spart sich die Heizung wieder. Man sollte meinen, an solch simple Zusammenhänge würden die sogenannten Experten denken......aber weit gefehlt. Alle blasen jetzt ins neu kreierte „Sparlampen-anfeuerungshorn“ und anscheinend ohne Hirn! 

Anstatt das Kind mit dem Bade auszuschütten, sollte man doch wenigstens mal über eine Mischlösung nachdenken. Meinetwegen Mai bis September Energiesparlampen und die restliche Zeit Glühlampen die billiger sind, wärmeres Licht geben und auch bei der Umweltbilanz – zumindest was die Herstellung betrifft - besser abschneiden.

Auch werden der breiten Masse offensichtlich dilettantische Milchmädchenrechungen präsentiert was die Einsparpotentiale betrifft. Im Übrigen wurde dieses „Sparpotential“ von den gleichen Geistern ermittelt, die vor ca. 30 Jahren den Schwachsinn der Sommer-Winter-Zeit Umschaltung gegen jede Vernunft ertrotzt haben. Wie man heute sicher weiß, hat dieser Jahrtausendunfug nicht eine Kilowattstunde Energie gespart. Es brachte nur Ärger, Verdruss und manch einer Milchkuh gesundheitliche Schäden! Lang lebe das Schildbürgervolk mit seinen evident denkunfähigen Führungsmarionetten.


Thema: günstiges Heizen mit Briketts u.s.w.

Wer spart nicht gerne beim Heizen? Da wir jetzt selber ein Haus haben, sind wir deshalb noch mehr daran interessiert eine warme Bude zu haben ohne, dass man gleich zwei Nebenjobs braucht um diese bezahlen zu können. So bin ich, bewaffnet mit physikalischen Tabellen und Taschenrechner, durch verschiedene Baumärkte und andere Läden gelaufen und habe ausgerechnet, was so eine wohlige Wärme wohl kosten mag. Da ich ein sehr gutes Zahlengedächtnis besitze ist mir als erstes aufgefallen, dass die verschiedenen Formen der Heizmittel wie Holzpresslinge, gebündelte Braunkohlebriketts u.s.w. seit letztem Jahr um ca. 9 % teurer geworden sind. Nun gut, alles wird teurer, dann sucht man sich halt das billigste Heizmittel heraus und nimmt evtl. ein bisschen Dreck in Kauf – Hauptsache gespart. Wir haben einen Kamin der so gut wie alles verbrennt, als Hauptheizung aber Gas und nachdem ich Heizwerte, Preise, benötigte Wärmemengen und dergleichen verglichen und durchgerechnet hatte, traf mich fast der Schlag. Es ist praktisch völlig gleichgültig womit man heizt, es kostet bis auf einen kleinen Unterschied im Centbereich alles gleich viel. Die neuen Gaspreiszahlen aus 2006 sind mir noch nicht bekannt aber unter Berücksichtigung der Zahlen aus 2005 muss man im Flüsterton sogar zugeben, dass Heizen mit Gas (im Moment) am Billigsten ist – außer man hat selber einen Wald mit viel Holz oder einen Lieferanten, wobei aber der Ster Holz ( = 1 m³) dann nicht mehr als ca. 25 Euro kosten darf. Alle anderen Brennmittel machen nicht nur eine Menge Dreck und brauchen viel Platz sondern sie sind überproportional -  und daher unverschämt teuer. Wollte man mit 25 kg Bündelbriketts Wärme zum gleichen Preis wie mit Gas erzeugen so dürfte das 25 kg Gebinde bei „Obus“ bzw. „Globi“ nicht mehr als ca. 4,88 Euro kosten. Es kostet aber zwischen 6,49 und 6,99 Euro.

Apropos Gaspreise – ich warte schon seit einiger Zeit auf eine spürbare Gaspreissenkung die nach dem (Lügen – und Heuchel - ) Geschwätz der Energielobbyisten längst überfällig ist. Nach deren eigenen Angaben ist ja der Gaspreis immer an den Ölpreis gekoppelt und der ist schon seit einiger Zeit drastisch gesunken!!!

Daher die bittere Erkenntnis:

1.)   Es werden keine Heiz – und/oder  Brennstoffe verkauft  sondern Wärmemengen!

2.)   Die Umwelt – tja die Umwelt – ist wohl allen Scheißegal!


Thema: Wärmedämmung und die verlogene Energiemafia

Wegen der zunehmenden Klimaerwärmung werden wir aufgerufen, Energie insbesondere Wärme zu sparen. Um diesem "Appell" Nachdruck zu verleihen drehen die Energielieferanten seit ein paar Jahren kräftig an der Preisschraube. Also friert sich Otto Normalverbraucher einen ab und glaubt der grünen Ignorantenfraktion das Märchen vom Umweltschutz. Unsere Freunde in Übersee indessen schüren und kühlen kräftig durchs Jahr, verbrauchen für ihre fetten Hintern Unmengen an Energie und blasen fröhlich weiter den Hauptteil der Abgase in die Atmosphäre.

Also rennnt man zum Obus und Globi, kauft Dämmmaterialien en masse um damit mühsam vielleicht eine Ersparnis von 12 bis 15% zu erreichen.

Dies wird aber sogleich von den diversen "Energiemafioso" als Absatzrückgang registriert und man braucht nicht lange nachzudenken was denen spontan einfällt. Unternehmen wie die oben bezeichneten sind ja Firmen die auf Gewinn ausgerichtet sind - und nicht nur das, sondern zusätzlich ist "Wachstum" gefragt da dies angeblich unverzichtbar ist. All das berücksichtigt und zuätzlich noch die seit Jahren immer unverhohlener gezeigte Gier bei drastisch zurück gegangener Schamgrenze braucht man sich also nicht zu wundern, wenn bei einer vom Verbraucher mühevoll erzielten Ersparnis von 15% die Preise mal eben um 25 bis 30 Prozent "angepasst" werden. Und nochmal - nach Rücksprache mit einem hiesigen Gaslieferanten wurde mir auf meine peinliche Frage nach der Gaspreiskopplung nach unten bei doch deutlich gesunkenem Ölpreis Ende September erklärt, dass der Ölpreis 2 Monate niedrig sein müsse, damit man an eine Gas-Ölpreiskopplung nach unten denken könne. Kopplung nach oben findet zwar sogar immer schon unmittelbar VOR einer Ölpreiserhöhung statt, aber der Ölpreis ist nunmehr seit 4 Monaten auf niedrigem Niveau! Wo bleibt also die Gas-Öl-Preis-Kopplung?????


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